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Rheda-Wiedenbrück

Kanalbaumaßnahme und zeitweise Sperrung im Pestalozziweg

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Absperrung - © Pixabay
Symbolfoto - © Pixabay

Rheda-Wiedenbrück (pbm). Der fast 50 Jahre alte Kanal im Pestalozziweg wird ab kommender Woche saniert. Dafür wird die Fröbelstraße im Bereich der Einmündung des Pestalozziwegs von Dienstag bis Samstag, 8. bis 12. Januar, voll gesperrt. Im Anschluss wird der Pestalozziweg voll gesperrt, Anwohner können ihre Grundstücke über eine Behelfsfahrbahn erreichen.

Um den Gesamtschulparkplatz während der Sperrung der Fröbelstraße zu erreichen, wird eine provisorische Zufahrt eingerichtet.

In der ersten Bauphase der Kanalsanierung können Anlieger des Pestalozziwegs ihre Häuser über eine Behelfsfahrbahn, die über den Gehweg geführt wird, erreichen. In der zweiten Bauphase können die Wohnhäuser rund drei Wochen lang nur fußläufig erreicht werden, da aus Platzmangel keine provisorische Fahrbahn eingerichtet werden kann. Die beauftragte Baufirma wird die Anlieger über die Verkehrssituation informieren.

Der Kanal im Pestalozziweg ist marode und entspricht nicht mehr den Ansprüchen auf Dichtheit. Rund 100 Meter Kanalrohr werden ausgewechselt. In rund zwei Metern Tiefe wird ein neuer Kunststoffkanal verlegt. Die Maßnahme wird voraussichtlich Ende März abgeschlossen sein.

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Rheda-Wiedenbrück

Brand in einer Lagerhalle am Bosfelder Weg

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Feuerwehr
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Rheda-Wiedenbrück – Am 20.06.2019, gegen 07.45 Uhr erhielten Polizei und Feuerwehr Kenntnis über eine Rauchentwicklung am Bosfelder Weg in Rheda-Wiedenbrück. Anwohner hatten die Feuerwehr verständigt, da sie eine Rauchentwicklung aus einer dortigen Lagerhalle bemerkt hatten. Die Feuerwehr verschaffte sich Zugang zu dem Gelände. Im weiteren Einsatzverlauf wurde festgestellt, dass ein Holzspähnehaufen, welcher in der Halle gelagert war, vor sich hin schwelte. Die Holzspähne wurden durch die Feuerwehr abgelöscht. Die Brandursache wird noch ermittelt. Am Gebäude entstand nach derzeitigen Erkenntnissen kein Schaden. Personen wurden nicht verletzt.

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Rheda-Wiedenbrück

Neues Kitagebäude wird „Am Rondell“ errichtet

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Spatenstich am Rondell
v.l: Anja und Markus Krähenhorst (Bauunternehmer), Ruth Lohmeier (Abteilungsleiterin Kinderbetreuung und Jugendförderung), Projektleiter Jürgen Wolbeck, Dr. Ina Epkenhans-Behr (Fachbereichsleiterin Jugend, Bildung und Sport), Bürgermeister Theo Mettenborg, Kitaleiterin Marion Heinrich und der Geschäftsführer der katholischen Kitas Minden-Ravensberg-Lippe Detlev Müller haben die ersten Spatenstiche für die neue Kita gesetzt. - © Stadt Rheda-Wiedenbrück

Rheda-Wiedenbrück (pbm). Für das neue Quartier „Am Rondell“ starten nun die Bauarbeiten: Den ersten Spatenstich für das neue Gebäude der Kinder setzten Bürgermeister Theo Mettenborg, die Bauunternehmer Krähenhorst, die Fachbereichsleiterin für Jugend, Bildung und Sport, Dr. Ina Epkenhans-Behr, Jürgen Wolbeck, Ruth Lohmeier (Abteilungsleiterin Kinderbetreuung und Jugendförderung), Kitaleiterin Marion Heinrich und Detlev Müller, Geschäftsführer der katholischen Kitas Minden-Ravensberg-Lippe. Auf dem Gelände sollen rund 1000 Quadratmeter Wohnfläche entstehen. Über der Kita mit vier Gruppen sollen drei Penthouse-Wohnungen errichtet werden. Bauunternehmer Markus Krähenhorst verwirklicht das Projekt, Projektleiter ist Jürgen Wolbeck von der KW Wohnungsbau GmbH aus Gütersloh.

„Mit diesem Projekt schaffen wir die dringend benötigten Kitaplätze für unsere Jüngsten“, erklärt Bürgermeister Theo Mettenborg.

Die neuen Gebäude sollen innerhalb eines Jahres fertiggestellt und nach den Standards eines KfW-Effizienzhauses 55 gebaut werden, teilte der Bauträger Markus Krähenhorst mit.

Die neue Einrichtung sieht 71 Plätze vor, davon sind 55 für Kinder ab drei Jahren und 16 Plätze für Kinder unter drei Jahren (3 Plätze für Einjährige und 13 Plätze für Zweijährige) eingeplant. Die Stadt und der Träger reagieren mit den 71 Kita-Plätzen auf die steigenden Kinderzahlen in Rheda-Wiedenbrück und die daraus resultierenden erweiterten Kinderbetreuungsbedarfe.

Zum 20-jährigen Bestehen der Katholischen Kindertageseinrichtung Seliger Adolph Kolping sind die Räumlichkeiten an der Wilhelmstraße 37 voll ausgeschöpft. Im Zusammenhang der räumlichen Begrenzung des jetzigen Gebäudes wurde die Idee der Verlagerung in das Quartier „Am Rondell“ geboren. Für den neuen Standort „Am Rondell“ spricht auch die zentrale Lage im Stadtteil Rheda sowie die Nähe zum St. Elisabeth Seniorenheim.

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Rheda-Wiedenbrück

Älter werden in Rheda-Wiedenbrück: Beratungsangebote heute

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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Heute, am Dienstag, 18. Juni, bieten Mitglieder des Seniorenbeirates noch einmal in allen Ortsteilen Sonderberatungstermine zum Projekt „Älter werden in Rheda-Wiedenbrück“ an.

Die Umfrage soll Politik, Verwaltung und nicht zuletzt den Beirat selbst über die Wünsche und Anregungen älterer Menschen in Rheda-Wiedenbrück informieren. Deshalb hofft der Seniorenbeirat, dass viele Senioren an der Umfrage teilnehmen. Dazu bieten die Beiratsmitglieder gerne Hilfestellung. Umfrage Hilfestellung beim Ausfüllen der Fragebögen bieten neben der Fachverwaltung sowohl der Seniorenbeirat als auch externe Beratungsstellen (u.a. DRK Integrationsagentur, SKFM) an. Der Seniorenbeirat richtet Anlaufpunkte in den einzelnen Ortsteilen ein.

Anlaufpunkte und Beratungszeiten des Seniorenbeirats sind:

  1. OT Rheda, Rathaus Rheda, Konferenzraum E30, am Dienstag 18. Juni 2019 in der Zeit von 10:00 bis 12:00 Uhr, Herr Karl-Heinz Poppek
  2. OT Wiedenbrück, Henry-Dunant-Haus, Franz-Knöbel-Str. 10A, am Dienstag 18. Juni 2019 von 10:00 bis 12:00 Uhr, Frau Margret Kohler und Herr Jürgen Belger
  3. OT St. Vit, Jugendhaus / Gemeindehaus, Stromberger Str. 138, am Dienstag 18. Juni 2019 von 10:00 bis 12:00 Uhr, Herr Hans-Jürgen Hornbostel
  4. OT Batenhorst, Pfarrheim, Hellweg 208, am Dienstag 18. Juni 2019 von 14:00 bis 16:00 Uhr, Herr Hans Rüsenberg
  5. OT Lintel, Löschzug Lintel, Kapellenstr. 93, am Dienstag 18. Juni 2019 von 14:00 bis 16:00 Uhr, Herr Werner Ellebracht

Der Seniorenbeirat ist auch per E-Mail seniorenbeirat@rh-wd.de oder per Telefon erreichbar, Namen und Telefonnummern der einzelnen Mitglieder finden Interessierte in der Seniorenbroschüre „Von Senioren für Senioren 2018“.

Hilfestellung beim Ausfüllen der Fragebögen bieten neben der Fachverwaltung und dem Seniorenbeirat auch externe Beratungsstellen (u.a. DRK Integrationsagentur) oder auch der SKFM, Lütkestraße 10, Öffnungszeiten: Mo bis Fr 8 bis 12:30 Uhr und Do 14 bis 17 Uhr, an.

Die Fragebögen können noch bis zum 1. Juli postalisch oder per E-Mail an die Stadtverwaltung zurückgesandt oder in die Sammelboxen in allen Ortsteilen eingeworfen werden.

Hintergrund Projekt „Älter werden in Rheda-Wiedenbrück“

Um vor dem Hintergrund des demografischen Wandels mehr über Vorstellungen, Wünsche und Bedürfnisse der älteren Bevölkerung zu erfahren und diese zukünftig noch besser berücksichtigen zu können, ist das Projekt „Älter werden in Rheda-Wiedenbrück“ an den Start gegangen. Organisiert vom Kreis Gütersloh und der Stadtverwaltung Rheda-Wiedenbrück wurden in den letzten Tagen mehr als 12.200 Fragebögen an alle Bewohnerinnen und Bewohner über 60 Jahren verschickt. Darin werden die allgemeine Situation der Befragten, Angaben zur Wohnsituation, zur Mobilität, zu genutzten Freizeitangeboten, einem eventuell ausgeführten Ehrenamt, bestehenden Beratungsangebote sowie Unterstützungsmöglichkeiten thematisiert. Alle Angaben werden vertraulich behandelt und ausschließlich in anonymisierter Form ausgewertet. Der Datenschutz bleibt voll gewährleistet.

Hilfestellung beim Ausfüllen der Fragebögen bieten neben der Fachverwaltung sowohl der Seniorenbeirat als auch externe Beratungsstellen (u.a. DRK Integrationsagentur, SKFM) an. Der Seniorenbeirat richtet Anlaufpunkte in den einzelnen Ortsteilen ein.

Eine große Beteiligung mit einem hohen Rücklauf der Fragebögen hilft dem Seniorenbeirat und der Stadt Rheda-Wiedenbrück besser auf die Wünsche und Bedürfnisse der Senioren einzugehen.

 

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Wappen Rheda-Wiedenbrück

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