Soziale Medien

Rietberg

Polizei bittet um vorsichtige Fahrweise

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Fahrradprüfung - © Polizei
Symbolfoto - © Polizei

Rietberg – Am Freitag (09.11.) findet vormittags ab 08.30 Uhr an der Martinschule in Neuenkirchen, Lange Straße, für die Schülerinnen und Schüler im 4. Schuljahr die diesjährige Radfahrprüfung im öffentlichen Verkehrsraum statt.

Die Kraftfahrer auf den Straßen im Nahbereich der Schule werden gebeten, besonders rücksichtsvoll zu fahren, um den Kindern mit ihren Rädern eine sichere und unfallfreie Fahrt über die Prüfstrecke zu ermöglichen.

Die Schülerinnen und Schüler tragen auffällige Startnummern.

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Rietberg

Busfahrer beschädigt Skoda und flüchtet

mm

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B.Tyce
Busfahrer zeigt auf einen Knopf auf dem Dashboard
Symbolfoto - © Envato Elements

Rietberg – Am Mittwochmorgen (09.01., 08.10 Uhr) touchierte ein bis dahin unbekannter Busfahrer beim Abbiegevorgang von der Rinnerforth Straße nach rechts auf die Bahnhofstraße einen vor ihm auf der Rinnerforth Straße verkehrsbedingt wartenden Skoda, der links auf die Bahnhofstraße abbiegen wollte.

Im Anschluss an den Zusammenstoß setzte der unbekannte Busfahrer seine Fahrt fort, ohne seinen Pflichten als Unfallverursacher nachzukommen und sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.

Die Fahrerin des beschädigten Skodas merkte sich das Kennzeichen des unfallflüchtigen Busses und verständigte die Polizei.

Ermittlungen führten zu einem 56-jährigen Mann aus Rietberg, gegen den ein Strafverfahren eingeleitet wurde.

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Langenberg

Angebote für junge Eltern – Neue Gesichter beim Besuchsdienst der Regionalstelle Ost

mm

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(v. l.): Birgit Kaupmann (Fachbereichsleitung Caritas Verband), Julia Unruh (Kreisfamilienzentrum Stadt Rietberg), Ingrid Klefke (Regionalstelle Ost), Ewelina Czerwiec-Fromm (Kreisfamilienzentrum SHS), Marlies Sommerkamp (Leiterin Regionalstelle Ost), Bettina Busse (Besuchsdienst SHS), Johanna Meiwes (Besuchsdienst Stadt Rietberg) und Marion Hoffmann (Besuchsdienst Langenberg, Rietberg). - © Kreis Gütersloh
(v. l.): Birgit Kaupmann (Fachbereichsleitung Caritas Verband), Julia Unruh (Kreisfamilienzentrum Stadt Rietberg), Ingrid Klefke (Regionalstelle Ost), Ewelina Czerwiec-Fromm (Kreisfamilienzentrum SHS), Marlies Sommerkamp (Leiterin Regionalstelle Ost), Bettina Busse (Besuchsdienst SHS), Johanna Meiwes (Besuchsdienst Stadt Rietberg) und Marion Hoffmann (Besuchsdienst Langenberg, Rietberg). - © Kreis Gütersloh

Rietberg / Langenberg / Schloß Holte-Stukenbrock. Als frisch gebackene Eltern hat man so einige Fragen. Je länger der Sprössling auf der Welt ist, desto mehr werden es. Um all diese Fragen zu beantworten, gibt es im Kreis Gütersloh einen Besuchsdienst für junge Eltern. Überwiegend sind dafür vom Kreis beauftragte freie Träger zuständig. Im Bereich der Regionalstelle Ost, die Kommunen Rietberg, Langenberg und Schloß Holte-Stukenbrock, ist die Caritas Gütersloh mit der Aufgabe beauftragt, jedes Neugeborene willkommen zu heißen und die Eltern früh mit dem Hilfesystem in Kontakt zu bringen. Mit dabei haben die Mitarbeiterinnen der Caritas bei ihren Besuchen einen roten Korb, gefüllt mit kleinen Überraschungen, die je nach Kommune variieren, und eine Mappe mit Informationsbroschüren, die beantworten Fragen rund ums Kind und geben Infos über Angebote der jeweiligen Kommune ,wie zum Beispiel Pekip-Gruppen, Babyschwimmen und Kinderärzte. An diesen Stellen fängt das Netzwerken unter Mamas und Papas nämlich oft an.

2007 startete das Projekt im Rahmen der frühzeitigen Hilfen und zielt darauf ab, Eltern früh über Angebote und Hilfen zur Entwicklung des Kindes in den ersten Lebensjahren zu informieren und zu beraten. Seit 2010 wird das Angebot kreisweit flächendeckend umgesetzt und von den meisten Eltern dankend angenommen.

Kurz nach der Geburt des Kindes bekommen die Eltern einen Brief des Bürgermeisters ihres Wohnorts mit einer Ankündigung, dass sich eine zuständige Mitarbeiterin des Besuchsdienstes bei ihnen melden wird. Danach nimmt die Mitarbeiterin Kontakt zu den Eltern auf um einen Termin zu vereinbaren und die Familie etwa acht Wochen nach der Geburt zu besuchen. Das Angebot ist freiwillig und die Besuche sind immer angekündigt. Die Möglichkeit eines Besuchs gibt es nicht nur beim ersten, sondern auch beim zweiten, dritten und allen weiteren Kindern. Auch wenn es dann oft nicht mehr um die klassischen Fragen geht, empfinden Eltern es als positiv ein vertrautes Gesicht zu sehen. Auf Wunsch der Familie sind auch weitere Beratungen möglich, unter anderem gibt es immer die Option Kontakt mit dem Kreisfamilienzentrum aufzunehmen.

Was ist die am häufigsten gestellte Frage von frisch gebackenen Eltern? „Im Allgemeinen kann man das gar nicht so sagen, denn über die Jahre verändern sich die Bedürfnisse und Umstände der Familien kontinuierlich, doch tatsächlich ist das wichtigste Thema seit zwei Jahren die Kinderbetreuung“, so Marion Hoffmanns Einschätzung. Die Caritas Mitarbeiterin engagiert sich seit knapp zehn Jahren im Besuchsdienst und ist zuständig für den Bereich Langenberg und Rietberg.

Neben einem Willkommensgeschenk und Informationsunterlagen bringen die Mitarbeiterinnen des Besuchsdienstes einen breiten Schatz an Erfahrung und fachlichem Wissen mit. Alle sind hauptberuflich im sozialen Bereich tätig und durch den natürlichen Berufsweg im Sozialwesen, jahrelang geübt im Umgang mit Familie und Kindern. Ein paar neue Gesichter im Team des Besuchsdienstes sind auch dazu gekommen: Johanna Meiwes, zuständig für die Stadt Rietberg, ist unter anderem ausgebildete Kinderkrankenschwester und absolvierte ein Studium im Sozialwesen. Julia Unruh arbeitet als Diplom-Sozialpädagogin im Kreisfamilienzentrum der Stadt Rietberg im Bereich der Familienberatung und ist die Nachfolge von Katharina Kneuper. Anfang Oktober starteten Ewelina Czerwiec-Fromm, neue Leiterin des Kreisfamilienzentrum in Schloß Holte-Stukenbrock, als Nachfolgerin von Kerstin Rhedaer und Bettina Busse im Zuständigkeitsbereich Schloß Holte-Stukenbrock.

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Rietberg

Duo schmiert Graffitis und begeht Sachbeschädigungen

mm

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B.Tyce
Jugendliche - © Envato Elements
Symbolfoto - © Envato Elements

Rietberg – In der Nacht zu Sonntag (06.01.) erwachten Bewohner eines Hauses an der Alten Landstraße von lauten Böllergeräusche. Daraufhin sahen die beiden aus dem Fenster nach dem Rechten und bemerkten dabei zwei jüngere Männer, die an den Türen von den Autos zogen – offensichtlich in der Absicht zu prüfen, ob diese offen waren.

Die Zeugen begab sich daraufhin nach draußen und folgte den Männern, die weiter in Richtung Haselhorststraße gingen. Als einer der beiden dort mit einer Sprühdose ein Graffiti auf die Fahrbahn sprühte, informierten das Ehepaar die Polizei über den Polizeiruf 110.

Die eingesetzten Polizeibeamten stellten vor Ort fest, dass die beiden Tatverdächtigen zudem zwei Autos und eine Hausfassade an der Alten Landstraße mit Graffitis besprüht hatten.

Täterbeschreibung:

  • Männlich
  • 18- 23 Jahre
  • klein, schlank
  • schwarze Jogginghose mit zwei weißen Streifen
  • weißen Kappe
  • Kapuzenpullover
  • Rucksack

Die Polizei sucht Zeugen. Wer hat die beiden Täter beobachtet oder kann Hinweise zu ihnen oder ihrem Aufenthaltsort geben?

Angaben nimmt die Polizei in Rheda-Wiedenbrück unter der Telefonnummer 05242 4100 – 0 entgegen.

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