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Langenberg

Angebote für junge Eltern – Neue Gesichter beim Besuchsdienst der Regionalstelle Ost

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(v. l.): Birgit Kaupmann (Fachbereichsleitung Caritas Verband), Julia Unruh (Kreisfamilienzentrum Stadt Rietberg), Ingrid Klefke (Regionalstelle Ost), Ewelina Czerwiec-Fromm (Kreisfamilienzentrum SHS), Marlies Sommerkamp (Leiterin Regionalstelle Ost), Bettina Busse (Besuchsdienst SHS), Johanna Meiwes (Besuchsdienst Stadt Rietberg) und Marion Hoffmann (Besuchsdienst Langenberg, Rietberg). - © Kreis Gütersloh
(v. l.): Birgit Kaupmann (Fachbereichsleitung Caritas Verband), Julia Unruh (Kreisfamilienzentrum Stadt Rietberg), Ingrid Klefke (Regionalstelle Ost), Ewelina Czerwiec-Fromm (Kreisfamilienzentrum SHS), Marlies Sommerkamp (Leiterin Regionalstelle Ost), Bettina Busse (Besuchsdienst SHS), Johanna Meiwes (Besuchsdienst Stadt Rietberg) und Marion Hoffmann (Besuchsdienst Langenberg, Rietberg). - © Kreis Gütersloh

Rietberg / Langenberg / Schloß Holte-Stukenbrock. Als frisch gebackene Eltern hat man so einige Fragen. Je länger der Sprössling auf der Welt ist, desto mehr werden es. Um all diese Fragen zu beantworten, gibt es im Kreis Gütersloh einen Besuchsdienst für junge Eltern. Überwiegend sind dafür vom Kreis beauftragte freie Träger zuständig. Im Bereich der Regionalstelle Ost, die Kommunen Rietberg, Langenberg und Schloß Holte-Stukenbrock, ist die Caritas Gütersloh mit der Aufgabe beauftragt, jedes Neugeborene willkommen zu heißen und die Eltern früh mit dem Hilfesystem in Kontakt zu bringen. Mit dabei haben die Mitarbeiterinnen der Caritas bei ihren Besuchen einen roten Korb, gefüllt mit kleinen Überraschungen, die je nach Kommune variieren, und eine Mappe mit Informationsbroschüren, die beantworten Fragen rund ums Kind und geben Infos über Angebote der jeweiligen Kommune ,wie zum Beispiel Pekip-Gruppen, Babyschwimmen und Kinderärzte. An diesen Stellen fängt das Netzwerken unter Mamas und Papas nämlich oft an.

2007 startete das Projekt im Rahmen der frühzeitigen Hilfen und zielt darauf ab, Eltern früh über Angebote und Hilfen zur Entwicklung des Kindes in den ersten Lebensjahren zu informieren und zu beraten. Seit 2010 wird das Angebot kreisweit flächendeckend umgesetzt und von den meisten Eltern dankend angenommen.

Kurz nach der Geburt des Kindes bekommen die Eltern einen Brief des Bürgermeisters ihres Wohnorts mit einer Ankündigung, dass sich eine zuständige Mitarbeiterin des Besuchsdienstes bei ihnen melden wird. Danach nimmt die Mitarbeiterin Kontakt zu den Eltern auf um einen Termin zu vereinbaren und die Familie etwa acht Wochen nach der Geburt zu besuchen. Das Angebot ist freiwillig und die Besuche sind immer angekündigt. Die Möglichkeit eines Besuchs gibt es nicht nur beim ersten, sondern auch beim zweiten, dritten und allen weiteren Kindern. Auch wenn es dann oft nicht mehr um die klassischen Fragen geht, empfinden Eltern es als positiv ein vertrautes Gesicht zu sehen. Auf Wunsch der Familie sind auch weitere Beratungen möglich, unter anderem gibt es immer die Option Kontakt mit dem Kreisfamilienzentrum aufzunehmen.

Was ist die am häufigsten gestellte Frage von frisch gebackenen Eltern? „Im Allgemeinen kann man das gar nicht so sagen, denn über die Jahre verändern sich die Bedürfnisse und Umstände der Familien kontinuierlich, doch tatsächlich ist das wichtigste Thema seit zwei Jahren die Kinderbetreuung“, so Marion Hoffmanns Einschätzung. Die Caritas Mitarbeiterin engagiert sich seit knapp zehn Jahren im Besuchsdienst und ist zuständig für den Bereich Langenberg und Rietberg.

Neben einem Willkommensgeschenk und Informationsunterlagen bringen die Mitarbeiterinnen des Besuchsdienstes einen breiten Schatz an Erfahrung und fachlichem Wissen mit. Alle sind hauptberuflich im sozialen Bereich tätig und durch den natürlichen Berufsweg im Sozialwesen, jahrelang geübt im Umgang mit Familie und Kindern. Ein paar neue Gesichter im Team des Besuchsdienstes sind auch dazu gekommen: Johanna Meiwes, zuständig für die Stadt Rietberg, ist unter anderem ausgebildete Kinderkrankenschwester und absolvierte ein Studium im Sozialwesen. Julia Unruh arbeitet als Diplom-Sozialpädagogin im Kreisfamilienzentrum der Stadt Rietberg im Bereich der Familienberatung und ist die Nachfolge von Katharina Kneuper. Anfang Oktober starteten Ewelina Czerwiec-Fromm, neue Leiterin des Kreisfamilienzentrum in Schloß Holte-Stukenbrock, als Nachfolgerin von Kerstin Rhedaer und Bettina Busse im Zuständigkeitsbereich Schloß Holte-Stukenbrock.

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Langenberg

Lageraufbruch in Langenberg

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Einbruch - © Polizei
Symbolfoto - © Polizei

Langenberg – Zwischen Mittwochabend (13.02., 18.30 Uhr) und Donnerstagmorgen (14.02., 07.15 Uhr) sind bislang unbekannte Personen in eine Lagerhalle an der Lippstädter Straße eingebrochen.

Die Einbrecher gelangten durch eine gewaltsam aufgebrochene Außentür in das Lager. Aus diesem entwendeten sie mehrere elektronische Werkzeuge. Aufgrund der Größe und der Menge der Werkzeuge müssen die Täter ihre Beute mit einem Kraftfahrzeug transportiert haben.

Die Polizei Gütersloh sucht Zeugen. Wer hat rund um den angegebenen Tatzeitraum am Tatort oder in dessen Umgebung verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

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Langenberg

Falsche Polizeibeamte erbeuten Geld in Langenberg

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Telefon, Senior - © Envato Elements
Symbolfoto - © Envato Elements

Langenberg – Immer wieder kommt es auch im Kreis Gütersloh zu Anrufen falscher Polizeibeamter bei vorzugsweise älteren Menschen.

Die Betrüger geben sich am Telefon als Polizeibeamte aus, nennen zum Teil real existierende Namen und berichten in den meisten Fällen von bevorstehenden Einbrüchen bei den angerufenen Personen, von denen sie im Zuge intensiver Ermittlungen erfahren haben. Die Betrüger bieten an, die Bargeldbestände und Wertsachen ihrer Opfer in amtliche Verwahrung zu nehmen, damit diese in Sicherheit sind.

Leider ist es in Langeberg am Montagabend (11.02.) zu einer Geldübergabe an Unbekannte gekommen. Der 81-jährige Mann, der den Anruf der Betrüger erhielt, erkannte die Betrugsmasche nicht und deponierte einen höheren Geldbetrag für die Täter. Diese entkamen mit dem Bargeld. Aufgrund sehr sorgfältig agierender Bankmitarbeiter, konnte eine weitere Geldübergabe verhindert werden.

Aus gegebenem Anlass warnt die Polizei

:

  • Machen Sie am Telefon niemals Angaben zu Bargeldbeständen und Wertsachen. Geben Sie keine Geheimnummern weiter.
  • Falls Sie einen Anruf von der “echten Polizei” bekommen, rufen Sie im Zweifel auf einer Ihnen bereits bekannten Rufnummer zurück. Jeder Polizist hat Verständnis für diese Maßnahme.
  • Lassen Sie sich am Telefon nicht einschüchtern. Die Betrüger gehen sehr professionell vor und versuchen Sie unter Druck zu setzen.
  • Sprechen Sie über diese Betrugsmasche. So können auch Bekannte und Verwandte vorgewarnt und über das richtige Verhalten informiert werden.
  • Informieren Sie die Polizei über einen solchen Anruf, auch wenn Sie richtigerweise das Telefonat beendet haben.

Zu dem Sachverhalt in Langenberg sucht die Polizei Gütersloh Zeugen. Wer kann Angaben machen? Wer hat Montag (11.02) oder in den Tagen davor und danach verdächtige Personen und Autos in Langenberg beobachtet? Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

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Langenberg

Versuchter Einbruch in Langenberg

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Einbrecher versucht ein Fenster aufzubrechen
Symbolfoto - © Polizei

Langenberg – Bislang unbekannte Täter haben zwischen Samstagabend (02.02., 20.00 Uhr) und Sonntagvormittag (03.02., 11.00 Uhr) versucht in eine Einfamilienhaus an der Straße Im Lau einzubrechen.

Die Einbrecher hebelten vergeblich an einem Fenster, um in das Haus zu gelangen.

Die Polizei Gütersloh sucht Zeugen. Wer hat rund um den angegebenen Tatzeitraum am Tatort oder in dessen Umgebung verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

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