Soziale Medien

Langenberg

Angebote für junge Eltern – Neue Gesichter beim Besuchsdienst der Regionalstelle Ost

mm

Stand:

| Lesedauer: 3 Minuten
(v. l.): Birgit Kaupmann (Fachbereichsleitung Caritas Verband), Julia Unruh (Kreisfamilienzentrum Stadt Rietberg), Ingrid Klefke (Regionalstelle Ost), Ewelina Czerwiec-Fromm (Kreisfamilienzentrum SHS), Marlies Sommerkamp (Leiterin Regionalstelle Ost), Bettina Busse (Besuchsdienst SHS), Johanna Meiwes (Besuchsdienst Stadt Rietberg) und Marion Hoffmann (Besuchsdienst Langenberg, Rietberg). - © Kreis Gütersloh
(v. l.): Birgit Kaupmann (Fachbereichsleitung Caritas Verband), Julia Unruh (Kreisfamilienzentrum Stadt Rietberg), Ingrid Klefke (Regionalstelle Ost), Ewelina Czerwiec-Fromm (Kreisfamilienzentrum SHS), Marlies Sommerkamp (Leiterin Regionalstelle Ost), Bettina Busse (Besuchsdienst SHS), Johanna Meiwes (Besuchsdienst Stadt Rietberg) und Marion Hoffmann (Besuchsdienst Langenberg, Rietberg). - © Kreis Gütersloh

Rietberg / Langenberg / Schloß Holte-Stukenbrock. Als frisch gebackene Eltern hat man so einige Fragen. Je länger der Sprössling auf der Welt ist, desto mehr werden es. Um all diese Fragen zu beantworten, gibt es im Kreis Gütersloh einen Besuchsdienst für junge Eltern. Überwiegend sind dafür vom Kreis beauftragte freie Träger zuständig. Im Bereich der Regionalstelle Ost, die Kommunen Rietberg, Langenberg und Schloß Holte-Stukenbrock, ist die Caritas Gütersloh mit der Aufgabe beauftragt, jedes Neugeborene willkommen zu heißen und die Eltern früh mit dem Hilfesystem in Kontakt zu bringen. Mit dabei haben die Mitarbeiterinnen der Caritas bei ihren Besuchen einen roten Korb, gefüllt mit kleinen Überraschungen, die je nach Kommune variieren, und eine Mappe mit Informationsbroschüren, die beantworten Fragen rund ums Kind und geben Infos über Angebote der jeweiligen Kommune ,wie zum Beispiel Pekip-Gruppen, Babyschwimmen und Kinderärzte. An diesen Stellen fängt das Netzwerken unter Mamas und Papas nämlich oft an.

2007 startete das Projekt im Rahmen der frühzeitigen Hilfen und zielt darauf ab, Eltern früh über Angebote und Hilfen zur Entwicklung des Kindes in den ersten Lebensjahren zu informieren und zu beraten. Seit 2010 wird das Angebot kreisweit flächendeckend umgesetzt und von den meisten Eltern dankend angenommen.

Kurz nach der Geburt des Kindes bekommen die Eltern einen Brief des Bürgermeisters ihres Wohnorts mit einer Ankündigung, dass sich eine zuständige Mitarbeiterin des Besuchsdienstes bei ihnen melden wird. Danach nimmt die Mitarbeiterin Kontakt zu den Eltern auf um einen Termin zu vereinbaren und die Familie etwa acht Wochen nach der Geburt zu besuchen. Das Angebot ist freiwillig und die Besuche sind immer angekündigt. Die Möglichkeit eines Besuchs gibt es nicht nur beim ersten, sondern auch beim zweiten, dritten und allen weiteren Kindern. Auch wenn es dann oft nicht mehr um die klassischen Fragen geht, empfinden Eltern es als positiv ein vertrautes Gesicht zu sehen. Auf Wunsch der Familie sind auch weitere Beratungen möglich, unter anderem gibt es immer die Option Kontakt mit dem Kreisfamilienzentrum aufzunehmen.

Was ist die am häufigsten gestellte Frage von frisch gebackenen Eltern? „Im Allgemeinen kann man das gar nicht so sagen, denn über die Jahre verändern sich die Bedürfnisse und Umstände der Familien kontinuierlich, doch tatsächlich ist das wichtigste Thema seit zwei Jahren die Kinderbetreuung“, so Marion Hoffmanns Einschätzung. Die Caritas Mitarbeiterin engagiert sich seit knapp zehn Jahren im Besuchsdienst und ist zuständig für den Bereich Langenberg und Rietberg.

Neben einem Willkommensgeschenk und Informationsunterlagen bringen die Mitarbeiterinnen des Besuchsdienstes einen breiten Schatz an Erfahrung und fachlichem Wissen mit. Alle sind hauptberuflich im sozialen Bereich tätig und durch den natürlichen Berufsweg im Sozialwesen, jahrelang geübt im Umgang mit Familie und Kindern. Ein paar neue Gesichter im Team des Besuchsdienstes sind auch dazu gekommen: Johanna Meiwes, zuständig für die Stadt Rietberg, ist unter anderem ausgebildete Kinderkrankenschwester und absolvierte ein Studium im Sozialwesen. Julia Unruh arbeitet als Diplom-Sozialpädagogin im Kreisfamilienzentrum der Stadt Rietberg im Bereich der Familienberatung und ist die Nachfolge von Katharina Kneuper. Anfang Oktober starteten Ewelina Czerwiec-Fromm, neue Leiterin des Kreisfamilienzentrum in Schloß Holte-Stukenbrock, als Nachfolgerin von Kerstin Rhedaer und Bettina Busse im Zuständigkeitsbereich Schloß Holte-Stukenbrock.

Weiterlesen
Kommentieren

Diskutieren Sie mit

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Langenberg

Einbrecher kamen durch Terrassentür

mm

Stand:

| Lesedauer: 1 Minute

Zusammengestellt durch:

B.Tyce
Einbruch - © Polizei
Symbolfoto - © Polizei

Langenberg – In der Nacht zu Sonntag (16.12.) drangen bislang unbekannte Einbrecher gewaltsam durch die rückwärtige Terrassentür in ein Haus an der Gerhard-Hauptmann-Straße ein. In den Innenräumen durchsuchten sie Schränke und Schubladen nach möglichem Diebesgut. Ob etwas gestohlen wurde, steht zur Zeit noch nicht fest.

Die Polizei sucht Zeugen. Wer hat in der Nacht zu Sonntag verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Gerhard-Hauptmann-Straße oder in der Nähe beobachtet? Wer kann sonst Hinweise zu diesem Einbruch geben?

Angaben dazu nimmt die Polizei in Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

Weiterlesen

Langenberg

Unfall auf der Lippstädter Straße – Pony verstorben

mm

Stand:

| Lesedauer: 1 Minute

Zusammengestellt durch:

B.Tyce
Pony - © Envato Elements
Symbolfoto - © Envato Elements

Langenberg – Auf der Lippstädter Straße ist es am Dienstagmorgen (04.12., 07.05 Uhr) zu einem Unfall gekommen, bei welchem ein Pony tödlich verletzt wurde. Ein 46-jähriger Lkw Fahrer befuhr mit seinem Lkw mit Auflieger die Lippstädter Straße. In Höhe eines Grundstücks lief das Pony auf die Straße und lief seitlich gegen das Fahrzeuggespann des Mannes aus Georgsmarienhütte.

Das Pony verstarb noch am Unfallort. Es hatte sich zuvor aus einem Stall eines angrenzenden Hofes auf unbekannte Art und Weise entfernt.

An dem Lkw entstand leichter Sachschaden.

Weiterlesen

Langenberg

Brand in einer Langenberger Tischlerei

mm

Stand:

| Lesedauer: 1 Minute

Zusammengestellt durch:

B.Tyce
Feuerwehr - © Pixabay
Symbolfoto - © Pixabay

Langenberg – Am späten Montagabend (26.11.2018, 22.31 Uhr) wurden die Feuerwehr Langenberg und die Polizei durch einen Firmenangehörigen über eine unklare Rauchentwicklung an einer Tischlerei an der Lippstädter Straße in Langenberg informiert. Vor Ort wurde durch die Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung ausgehend vom Flachdach des Gebäudes festgestellt. Durch die eingesetzte Feuerwehr wurde eine Flammenbildung im Bereich der Lüftungsanlage festgestellt. Für die Dauer der Löscharbeiten musste die Lippstädter Straße für zirka eine Stunde gesperrt werden. Die Ursache für die Brandentwicklung steht bislang nicht fest. Die Schadenshöhe kann bislang nicht beziffert werden.

Weiterlesen

Meistgelesen

X