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Schloß Holte-Stukenbrock

Geschwindigkeitsmessungen in Schloß Holte-Stukenbrock

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2 Polizisten führen eine Geschwindigkeitskontrolle durch
Symbolfoto - © Polizei

Schloß Holte-Stukenbrock – Am Mittwoch (15.05., 13.15 Uhr bis 15.20 Uhr) führten Beamte des Verkehrsdienstes der Kreispolizeibehörde Gütersloh auf der Flugplatzstraße Geschwindigkeitsmessungen durch.

Bei den Geschwindigkeitsmessungen zur Absenkung des Geschwindigkeitsniveaus waren zehn Autofahrer zu schnell. Neun davon mussten ein Verwarngeld bezahlen und gegen einen Verkehrsteilnehmer wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Ein 56-jähriger Autofahrer wurde mit 85 km/h bei erlaubten 50 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften gemessen. Neben einem Bußgeld von 160 Euro erwarten den Fahrer ein Fahrverbot von einem Monat und zwei Punkte in Flensburg.

Die Geschwindigkeitskontrollen werden im Kreis Gütersloh in unregelmäßigen Abständen fortgeführt

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Schloß Holte-Stukenbrock

75-jährige Autofahrerin erleidet tödliche Verletzungen

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B.Tyce
Feuerwehrmänner probieren eine eingeklemmte Person zu befreien
Symbolfoto - © Pixabay

Schloß Holte-Stukenbrock – Am Dienstagvormittag (14.05., 10.45 Uhr) befuhr eine 75-jährige Frau aus Schloß Holte-Stukenbrock mit ihrem VW Polo die Paderborner Straße in Fahrtrichtung stadteinwärts. Unmittelbar vor dem Kreisverkehr Spellerstraße/Römerstraße/Hauptstraße geriet sie aus noch ungeklärter Ursache nach links in den Gegenverkehr.

Dort kam es zu einem Frontalzusammenstoß mit der Sattelzugmaschine Daimler Benz eines 27-jährigen Mannes aus Schloß Holte-Stukenbrock.

Bei diesem Zusammenstoß wurde die Frau in ihrem Auto eingeklemmt und musste durch die eingesetzte Feuerwehr befreit werden. Der eingesetzte Notarzt konnte jedoch nur noch ihren Tod feststellen.

An den Fahrzeugen, die beide nicht mehr fahrbereit waren, entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt 20 000 Euro. Beide wurden von der Unfallstellle abschleppt; der Polo wurde für weitere polizeiliche Untersuchungen sichergestellt.

Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Paderborner Straße für gute zwei Stunden gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet.

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Schloß Holte-Stukenbrock

Einbruch in Büroräume

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B.Tyce
Eingeschlagene Fensterscheibe
Symbolfoto - © Pixabay

Schloß Holte-Stukenbrock – Am Samstagmittag (11.05., 11.00 Uhr bis 12.15 Uhr) schlugen bislang unbekannte Täter eine Fensterscheibe zu einem Versicherungsbüro an der Holter Straße ein und gelangten dann durch diese Fenster in die Innenräume. Hier stahlen sie eine Geldkassette, die um 12.15 Uhr durch Zeugen in der Nähe des Tatorts leer aufgefunden wurde.

Die Polizei sucht Zeugen. Wer kann Angaben zu diesem Einbruch machen? Wer hat an der Holterstraße zwischen 11.00 Uhr und 12.15 Uhr verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer hat den Täter beobachtet oder kann sonst Angaben zu diesem Sachverhalt machen?

Hinweise nimmt die Polizei in Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

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Schloß Holte-Stukenbrock

Verdächtige Beobachtungen in Schloß Holte-Stukenbrock

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Trauriger Junge
Symbolfoto - © Envato Elements

Schloß Holte-Stukenbrock – Am Mittwochabend (08.05.) wurde die Polizei Gütersloh über verdächtige Beobachtungen an der Jahnstraße unterrichtet.

Wie die Eltern des Kindes angaben, wurde ihr siebenjähriger Sohn am Mittag (11.40 Uhr) von einem bislang unbekannten Mann angesprochen. Dies geschah an den Fahrradständern der Schule an der Jahnstraße. Der ca. 20 Jährige Unbekannte fragte, ob der Junge mit ihm mitkommen wolle. Anschließend fuhr der Junge mit dem Fahrrad davon.

Täterbeschreibung:

  • ca. 175cm groß
  • schlanke Statur
  • sprach akzentfrei Deutsch
  • Jeanshose
  • weiße Mütze

Die Polizei Gütersloh hat die Ermittlungen dazu aufgenommen. Hinweise und Angaben dazu nehmen wir unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

Weitere Verhaltenstipps

Weitere Verhaltenstipps, wenn Ihr Kind von einem Vorfall berichtet, bei dem es von einer fremden Person angesprochen und sogar bedrängt wurde:

  • Erlauben Sie Ihrem Kind ausdrücklich, dass es „Nein“ sagen darf, wenn ihm etwas „komisch“ vorkommt, es sich unwohl fühlt oder es sich in Gefahr wähnt. Die Botschaft ist: „Keiner darf etwas von dir verlangen, was du nicht möchtest!“
  • Nehmen Sie sich Zeit, mit Ihrem Kind über seinen Tagesablauf, über seine Sorgen und Nöte zu sprechen. Täter bereiten ihre Taten oftmals vor und eine kleine Beobachtung Ihres Kindes oder ein „komisches“ Gefühl könnten wichtig sein, um Vorbereitungen zu erkennen und Weiteres abzuwehren. Kinder müssen lernen, ihren Gefühlen vertrauen zu können.
  • Üben Sie mit Ihrem Kind in kleinen Rollenspielen, wie es sich verhalten kann. Es sind „Was-tue-ich-wenn“-Spiele.
  • Warnen Sie dabei nicht vor Fremden, sondern vor Taten. Kinder wissen mit dem Erwachsenen-Begriff „fremd“ oftmals nichts anzufangen. Für Kinder ist schon derjenige nicht mehr fremd, der sich mit Namen vorstellt oder das Kind mit dessen Namen anspricht („Der kennt mich doch“).
  • Üben Sie mit Ihrem Kind, wie es sich in bedrohlichen Situationen verhalten soll. Es soll weglaufen, andere Erwachsene ansprechen, um Hilfe bitten oder auch laut um Hilfe schreien.
  • Ermuntern Sie Ihr Kind, um Hilfe zu bitten, wenn es Hilfe braucht.
  • Überlegen Sie mit Ihrem Kind, wo und bei wem es sich im Notfall Hilfe holen kann.
  • Ihr Kind sollte den Polizeiruf 110 kennen. Erklären Sie Ihrem Kind, dass es bei Gefahr ohne Geld und ohne Telefonkarte von jeder öffentlichen Telefonzelle und mit jedem Handy aus die Polizei rufen kann.
  • Sie sollten wissen, wo und mit wem Ihr Kind die Freizeit verbringt.
  • Legen Sie mit Ihrem Kind Wege und Orte fest, an denen es sich aufhalten darf.
  • Halten Sie Ihr Kind zur Pünktlichkeit an. Treffen Sie Absprachen! Halten Sie selbst ebenfalls getroffene Absprachen ein, denn das Kind lernt „am Modell“! Erklären Sie dem Kind, wohin Sie gehen und wann Sie zurückkehren. Ein Kind muss wissen, wo es Sie erreichen kann.
  • Nach Möglichkeit sollte Ihr Kind in Gruppen mit anderen Kindern zur Schule gehen und sich z.B. auf Spielplätzen aufhalten.
  • Legen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind fest, wer es von der Schule oder vom Kindergarten abholen darf und mit wem es mitgehen darf. Das sollten nur maximal drei bis vier vertraute Personen sein. Die Regel gilt: „Geh nur mit diesen Menschen und mit niemand sonst!“
  • Verständigen Sie in Akutsituationen sofort über Notruf 110 die Polizei, damit weitere Maßnahmen schnell eingeleitet werden können.
  • Informieren Sie auch dann die Polizei, wenn die Tat schon einige Stunden zurückliegt.
  • Die Polizei nimmt Ihre Schilderung immer ernst. Dazu sind detaillierte Angaben Ihres Kindes zu den Tatumständen und zur Täterbeschreibung erforderlich.

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