Soziale Medien

Rietberg

Einbruch in Firma an der Langenberger Straße

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Maschendrahtzaun
Symbolfoto - © Pixabay

Rietberg – Zwischen Mittwochabend (15.05., 21.30 Uhr) und Donnerstagmorgen (16.05., 05.00 Uhr) sind bislang unbekannte Täter in eine Firma an der Langenberger Straße eingebrochen. Die Täter zerschnitten ein Fliegengitter und gingen anschließend ein dahinterliegendes Fenster an, um in die Räumlichkeiten zu gelangen.

Gestohlen wurden ersten Erkenntnissen nach Paletten aus dem Außenbereich der Firma.

Die Polizei Gütersloh sucht Zeugen. Wer hat rund um den angegebenen Tatzeitraum am Tatort oder in dessen Umgebung verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

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Rietberg

100 neue Parkplätze am Gymnasium

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Es wird fleißig gebaut am Gymnasium. Denn dort wird die Parkfläche umgestaltet.
Es wird fleißig gebaut am Gymnasium. Denn dort wird die Parkfläche umgestaltet. - © Stadt Rietberg

Rietberg. Es wird fleißig gebaut am Torfweg in Rietberg: Denn am Verwaltungs- und Erprobungszentrum (VEZ) des Gymnasiums Nepomucenum entstehen bis Ende August 100 neue Parkplätze. Bisher hatte die Fläche lediglich Abstellmöglichkeiten für rund 42 Fahrzeuge geboten. Für die Umgestaltung zwischen der ehemaligen Martinschule und dem Sportplatz, für die ein Teil des ehemaligen Schulgartens weichen musste, werden etwa 3.000 Quadratmeter Pflaster verlegt. Hinzu kommt die Verlegung von rund 500 Metern Bord- und Rinnenanlagen. Nachdem die Arbeiten für den Unterbau abgeschlossen sind, laufen derzeit die Arbeiten für letztgenanntes, wie Frank Lange, Fachbereich Tiefbau, Stadtentwässerung, mitteilt.

Doch nicht nur Autofahrer können sich über mehr Parkmöglichkeiten freuen. Neben den neuen Parkbuchten (Breite von 2,50 Meter) entstehen zusätzlich weitere 100 Stellplätze für Fahrräder durch sogenannte Anlehnbügel. Ein Teil dieser Abstellflächen wird überdacht, so Lange. Bis zur voraussichtlichen Fertigstellung kann die Fläche nicht genutzt werden. Insgesamt belaufen sich die Kosten für die Umgestaltung des Areals – inklusive Beleuchtung und Grünanlagen – auf rund 560.000 Euro.

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Rietberg

Alkohol – Unfallflucht nach Zusammenstoß geklärt

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Autofahrer mit der Hand am Schaltknauf
Symbolfoto - © Envato Elements

Rietberg – Ein bis dahin unbekannter Skoda-Fahrer befuhr am Montagmittag (13.05., 13.30 Uhr) den Immenweg und bog nach rechts auf die Dawestraße, wobei er auf die Gegenfahrbahn geriet und einen Ford Fiesta am linken Kotflügel touchierte und beschädigte.

Im Anschluss an den Zusammenstoß setzte der unbekannte Skoda-Fahrer seine Fahrt auf der Rietberger Straße in Fahrtrichtung Langenberger Straße fort, ohne seinen Pflichten als Unfallverursacher nachzukommen und sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.

Eine aufmerksame Zeugin, die die Rietberger Straße in Fahrtrichtung Langenberger Straße befuhr, konnte durch Abbremsen einen weiteren Zusammenstoß mit dem unbekannten Skoda-Fahrer vermeiden.

Sie merkte sich das Kennzeichen und verständigte die Polizei.

Ermittlungen in der nahen Umgebung führten auf einem Werksparkplatz in der Gewerbestraße zu einem 40-jährigen Mann aus Rietberg-Mastholte, der augenscheinlich so erheblich unter Alkoholeinfluss stand, dass er schlafend auf dem Beifahrersitz seines Skodas angetroffen wurde. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen

Weitere Ermittlungen lassen annehmen, dass er außerdem noch einen Zaun des Werksgeländes beschädigte. Dieser Sachverhalt wird gesondert geprüft.

Entsprechende Maßnahmen und Strafverfahren wurden gegen den 40-Jährigen eingeleitet.

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Langenberg

Amerikanische Faulbrut gefährdet Bienenvölker

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Nahaufnahme von Bienen
Symbolfoto - © Envato Elements

Gütersloh. Bei einer Routineprobe hat die Abteilung Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung des Kreises Gütersloh Faulbrutsporen bei einem Bienenstand im Bereich Rietberg-Mastholte nachgewiesen. Die Amerikanische Faulbrut ist eine anzeigepflichtige, bakterielle Infektionskrankheit. Für Menschen ist sie ungefährlich, doch sie verbreitet sich schnell unter den Bienenvölkern und kann einen großen Tierverlust zur Folge haben. Um die Verbreitung der Krankheit im Kreisgebiet einzudämmen, hat die Abteilung Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung um den betroffenen Standort ein Untersuchungsgebiet im Umkreis von zirka zwei Kilometern eingerichtet. Es umfasst Teile der Stadt Rietberg und der Gemeinde Langenberg.

Die Amerikanische Faulbrut befällt die Brut von Bienenvölkern, sodass diese größtenteils absterben. Das hat zur Folge, dass das infizierte Bienenvolk immer kleiner wird und letztendlich nicht mehr die nötige Stärke aufweist, um zu überwintern. Die Seuche verbreitet sich schnell, insbesondere wenn mehrere Bienenvölker im jeweiligen Fluggebiet aktiv sind. Bei einem geschwächten und kranken Bienenvolk kann es zudem zum Eindringen von anderen Bienenvölkern kommen, die dann den infizierten Honig rauben. Auf diese Weise schleppen die Tiere die Erreger auch in ihre eigenen Bienenstöcke ein und infizieren diese.

Das betroffene Untersuchungsgebiet umfasst Teile der Stadt Rietberg und der Gemeinde Langenberg

Das betroffene Untersuchungsgebiet umfasst Teile der Stadt Rietberg und der Gemeinde Langenberg – © Kreis Gütersloh

Alle Imker, dessen Bienenstöcke sich in dem ausgewiesenen Gebiet befinden, sind verpflichtet, ihre Bienenvölker auf die Amerikanische Faulbrut testen zu lassen. Dazu entnimmt ein Bienensachverständiger sogenannte Futterkranzproben und schickt sie zur Untersuchung ins Labor. Falls dabei Sporen festgesellt werden, raten die Experten, die Völker einem Kunstschwarmverfahren zu unterziehen. Dabei wird das Bienenvolk umgesetzt, damit der Bienenstock gereinigt und desinfiziert werden kann. Die Beprobung und das Kunstschwarmverfahren werden von der Tierseuchenkasse durch Beihilfen unterstützt.

Das exakte Untersuchungsgebiet ist auf den Internetseiten des Kreises Gütersloh unter www.kreis-guetersloh.de im Amtsblatt Nummer 615 ausgeschrieben. Die Experten weisen ausdrücklich darauf hin, dass die entsprechende Region kein Sperrbezirk ist: Die vorgeschriebenen Untersuchungen sind eine Vorsichtsmaßnahme, um den Erreger der Amerikanischen Faulbrut frühzeitig zu entdecken und eine eventuelle Weiterverbreitung zu verhindern. Die Infektionskrankheit überträgt sich nicht auf den Menschen, sodass der gewonnene Honig bedenkenlos weiter verzehrt werden kann.

Imker, deren Bienenvölker im Untersuchungsgebiet leben, jedoch weder bei der Tierseuchenkasse noch bei der Abteilung Veterinärwesen des Kreises Gütersloh gemeldet sind, sollten schnell reagieren: Die jeweiligen Standorte müssen der Abteilung Veterinärwesen per Fax unter 05241 851335 oder per Telefon unter 05241 851303 gemeldet werden.

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