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Bielefeld

Notruf der Polizei missbräuchlich benutzt

mm

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Bielefeld-Gellershagen – Ein junger Bielefelder rief am Donnerstag, 10.01.2019, die Polizei zu einem Raubüberfall in Nähe des Meierteichs. Seine Beschreibung des mutmaßlichen Täters traf allerdings genau auf ihn zu.

Die Polizei warnt: Wer die Polizei beispielsweise zu ausgedachten Situationen ruft, kann den Tatbestand des § 145 StGB „Missbrauch von Notrufen…“ erfüllen. Es handelt sich auf keinen Fall um einen Streich, sondern um eine Straftat, die mit Freiheitsstrafe oder Geldstrafe bestraft werden kann.

Gegen kurz vor 18:00 Uhr ging als Notruf die Meldung über ein Raubdelikt an der Jöllenbecker Straße bei der Polizei ein. Neben der Schilderung zu einem Opfer, das auf der Straße liegen würde, gab der Anrufer umfangreiche Details, bis hin zu kleinsten Emblemen auf der Bekleidung des Täters, der in Richtung Meierteich flüchten würde.

Nach einer Einsatzfahrt mit Blaulicht trafen Polizisten auf der Jöllenbecker Straße auf kein mögliches Opfer eines Überfalls. Dafür hielten sich in der Nähe der Einmündung Hügelstraße zwei junge Bielefelder auf. Überraschenderweise passte die Beschreibung des Anrufers auf einen 18-Jährigen.

Nach einigem Zögern gestand der 18-Jährige, den Notruf von seinem Handy gewählt zu haben. Er erhielt eine Strafanzeige wegen des Vortäuschens einer Straftat und des Notrufmissbrauchs.

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Bielefeld

Audi-Fahrer liefert sich Verfolgungsfahrt mit der Polizei

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Streifenwagen fährt mit Blaulicht durch die Stadt
Streife - © Polizei

Bielefeld – Am Mittwochabend, gegen 19.30 Uhr, sollte ein 37 jähriger Audi-Fahrer aus Spenge in Bielefeld, Mindener Straße, einer Verkehrskontrolle der Polizei unterzogen werden. Anstatt den Anhaltezeichen der Beamten Folge zu leisten, beschleunigte er sein Fahrzeug und entfernte sich in Richtung Ostwestfalendamm. Im Anschluss kam es zu einer Verfolgungsfahrt mit der Polizei über die Jöllenbecker Straße bis nach Spenge. Im Rahmen der Fahndung konnten das Fahrzeug und der dazugehörige Fahrer schließlich an seiner Wohnanschrift angetroffen werden. Nach ersten Ermittlungen stand der Fahrer unter Drogeneinfluss und ist nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Bei der Durchsuchung des nicht zugelassenen Fahrzeugs fanden die Beamten darüber hinaus Betäubungsmittel auf. Gegen den Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und eine Blutprobe auf einer Bielefelder Polizeiwache entnommen.

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Bielefeld

Schlägerei in Freibad – Zeugen gesucht

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Schwimmbad
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Bielefeld-Innenstadt – An der Werner-Bock-Straße schlugen drei Täter am Montagabend, 17.06.2019, einen Badegast und flüchteten. Der Gast, gegen den ein Haftbefehl vorlag, erlitt leichte Verletzungen.

Gegen 19:30 Uhr schlugen drei Unbekannte einen 32-jährigen Besucher eines Freibades an der Werner-Bock-Straße. Nach Aussagen des Bielefelders hatten die Männer vorher eine Frau beleidigt. Als er die Männer aufforderte dies zu unterlassen, schlugen sie auf ihn ein und flüchtete anschließend in Richtung Bleichstraße. Das Opfer erlitt eine Platzwunde an der Stirn.

Der 32-Jährige beschrieb die drei südländisch aussehenden Tatverdächtigen als 18 bis 25 Jahre alt und von normaler Statur.

Als die hinzugerufenen Polizisten die Strafanzeige aufnahmen, stellten sie fest, dass gegen den Bielefelder ein Haftbefehl vorlag. Der 32-Jährige konnte die fällige Geldstrafe begleichen.

Zeugenhinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter 0521-545-0 entgegen.

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Bielefeld

Pkw landet im Vorgarten

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Frau am Steuer
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Bielefeld-Brackwede – Die Beamten des Verkehrskommissariats 1 ermitteln zu einem Unfall, der sich am Dienstag, 11.06.2019, in Brackwede ereignete. Weil ein unbekanntes Auto in den Gegenverkehr gesteuert sei, soll eine Bielefelderin mit ihrem Pkw verunglückt sein.

Die 30-jährige Bielefelderin war gegen 09:15 Uhr mit einem rotem 3er BMW auf der Straße Südheide in Richtung der Enniskillener Straße unterwegs. Bei der Aufnahme des Verkehrsunfalls gab die BMW Fahrerin an, dass ihr nach einer Linkskurve ein Pkw in der 30 km/h Zone entgegenkam. Dieser sei auf ihren Fahrbahnteil gefahren, so dass sie ausweichen musste.

Die 30-Jährige überfuhr mit ihrem Auto den Bordstein, den Gehweg und zwei Zaunelemente. Ihr BMW Kabriolett kam im Vorgarten eines Wohnhauses zum Stillstand.

Bei dem beteiligten Auto soll es sich um einen weißen VW, mit Bielefelder Kennzeichen und mit einer Frau am Steuer gehandelt haben.

Neben den Schäden an den beiden Zaunelementen, waren zwei Gehwegplatten verschoben und ein Flurschaden in dem Vorgarten entstanden. Der BMW wies im Frontbereich Beschädigungen auf. Den Sachschaden schätzten Polizeibeamte auf 1.750 Euro.

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