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Herzebrock-Clarholz

Rettungswache Clarholz – Feuerwehr empfängt neuen Rettungswagen gebührend

mm

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Überraschung von den Kameraden der Feuerwehr: Zur Auslieferung des neuen Rettungswagens der Rettungswache Clarholz gab es Geschenke. - © Kreis Gütersloh
Überraschung von den Kameraden der Feuerwehr: Zur Auslieferung des neuen Rettungswagens der Rettungswache Clarholz gab es Geschenke. - © Kreis Gütersloh

Herzebrock-Clarholz. Eine große Überraschung gab es jetzt für die Besatzung des neuen Rettungswagens (RTW) der Rettungswache Clarholz. Die Kameraden der Feuerwehr hielten ein kleines Willkommensgeschenk bereit. Die seit Januar dieses Jahres in Betrieb genommene Rettungswache des Kreises Gütersloh in Clarholz hatte nämlich kurz zuvor das bisherige Fahrzeug aus der Reserve gegen einen neuen Rettungswagen austauschen können. Im Rahmen eines Dienstabends überreichten Löschzugführer Peter Hagemann und Heiko Koenig der diensthabenden Besatzung des neuen RTW Justina Schmidt und Sina Kiewert eine Überraschung. Die Mitarbeiter der Wache trinken nun aus eigens für sie entworfenen Tassen und sind mit einem Vorrat an Nervennahrung bestens versorgt. „Normalerweise wird jedes neue Fahrzeug der Feuerwehr mit einem Kranz geschmückt. Dieser wäre für spontane Einsatzfahrten aber ungünstig gewesen, daher haben wir über eine Alternative nachgedacht“, so Hagemann. Das Team der Rettungswache Herzebrock-Clarholz bedankte sich herzlich für diese tolle Geste der Kameradschaft und die herzliche Aufnahme in den Räumen der Feuerwehr.

Die Löschzugführer Heiko Koenig (l.) und Peter Hagemann überraschten zusammen mit ihren Kameraden die Besatzung des neuen Rettungswagens, Justina Schmidt (2.v.r.) und Sina Kiewert, mit einem Präsent. - © Kreis Gütersloh

Die Löschzugführer Heiko Koenig (l.) und Peter Hagemann überraschten zusammen mit ihren Kameraden die Besatzung des neuen Rettungswagens, Justina Schmidt (2.v.r.) und Sina Kiewert, mit einem Präsent. – © Kreis Gütersloh

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Herzebrock-Clarholz

Ein Verletzter bei Zusammenstoß auf B 64

mm

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Autofahrer - © Envato Elements
Symbolfoto - © Envato Elements

Herzebrock-Clarholz – Am Samstagmorgen, gegen 08:50 Uhr kam es auf der Beelener Straße in Clarholz zur Kollision zweier Fahrzeuge.

Ein 83-jähriger Mann aus Herzebrock-Clarholz befuhr zuvor mit seinem Pkw die Lindenstraße und beabsichtigte die Beelener Straße zu überqueren, um dann seine Fahrt auf der Holzhofstraße fortzusetzen. Zwar habe der Mann sein Fahrzeug vor dem Kreuzungsbereich angehalten, habe aber dann im weiteren Verlauf den auf der B64 aus Richtung Beelen kommen Transporter eines 67-jährigen Mannes aus Oelde übersehen. Es kam zur Kollision im Kreuzungsbereich, wobei ein 44-jähriger Insasse des Transporters mit Wohnsitz ebenfalls in Herzebrock-Clarholz verletzt wurde.

Der Verletzte wurde bereits bei Eintreffen der Polizeibeamten durch die Besatzung eines zufällig vorbeifahrenden Rettungswagens betreut. Er wurde im Anschluss an die erste Sachverhaltsaufnahme in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Der Unfallverursacher, sowie der Transporterfahrer und eine weitere 43-jährige Insassin des Transporters blieben unverletzt.

Die beteiligten Fahrzeuge wurden in Folge des Unfalls stark beschädigt, der Transporter war zudem nicht mehr fahrbereit. Dieser musste abgeschleppt werden.

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Herzebrock-Clarholz

Einbruch in Vereinsheim

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Einbruch - © Envato Elements
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Herzebrock-Clarholz – Durch bislang unbekannte Täter wurde zwischen Samstagabend (16.02., 20.50 Uhr) und Sonntagmorgen (17.02., 08.30 Uhr) ein Vereinsheim an der Jahnstraße aufgebrochen.

Die Täter hebelten eine Außentür und weitere innenliegende Türen auf, um das Gebäude zu durchsuchen. Entwendet wurden Elektrogeräte.

Die Polizei Gütersloh sucht Zeugen. Wer hat rund um den angegebenen Tatzeitraum am Tatort oder in dessen Umgebung verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

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Herzebrock-Clarholz

Unfallflucht mit Kindern – Was ist eigentlich in unserer Gesellschaft los?

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Herzebrock-Clarholz / Kreis Gütersloh – Und wieder wurde ein Teenager bei einem Verkehrsunfall verletzt. Der beteiligte Autofahrer, der den Unfall sehr wohl bemerkt haben muss, ließ den 14-Jährigen verletzt auf der Straße liegen und fuhr weiter. Ohne sich um den Jungen zu kümmern.

Am Donnerstagmorgen (31.01., 08:00 Uhr) befuhr der 14-jähriger mit einem Pedelec die Straße An der dicken Linde im Ortsteil Clarholz von der Letter Straße kommend in Richtung Lindenstraße.

In Höhe des Hauses Nr. 1 parkte ein schwarzer Kombi mit Kennzeichen aus dem Hochsauerlandkreis (HSK – ) rückwärts aus einer Parkbucht aus. Um einen Zusammenstoß mit dem Auto zu vermeiden, leitete der Junge eine Vollbremsung ein.

Infolgedessen stürzte er und rutschte mit seinem Pedelec mit einem lauten Knall in das Auto hinein. Der Junge verletzte sich dabei leicht, das Pedelec wurde erheblich beschädigt. Der Sachschaden liegt bei 1000 Euro.

Der Fahrer des schwarzen Wagens – ein Mann, der den Unfall bemerkt haben muss – setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den verletzten und am Boden liegenden Jungen und den um den entstandenen Schaden zu kümmern.

Der 14-Jährige suchte eigenständig mit seiner Mutter einen Arzt auf; die Polizei wurde später über diese Unfallflucht informiert.

Das zuständige Verkehrskommissariat sucht Zeugen und fragt:

Wer kann Hinweise zu dem flüchtigen schwarzen Kombi mit amtlichen Kennzeichen aus dem Hochsauerlandkreis (HSK) geben?

Hinweise nimmt da zuständige Verkehrskommissariat in Rheda-Wiedenbrück unter der Telefonnummer 05242 4100 -0 entgegen.

Der siebte Fall dieser Art seit dem 15. Januar

Siebenmal wurden Kinder bei Unfällen verletzt. In allen Fällen bemerkten die Autofahrer die Unfälle – und fuhren trotzdem weiter.

Seit Jahren kümmert sich die Polizei intensiv um Verkehrsunfallfluchten mit Sachschäden. Oft sind es so genannte Parkplatzrempler oder “Spiegelunfälle”. Wie oft genug erwähnt, begehen die Verursacher Straftaten (§142 StGB Unfallflucht) und müssen damit rechnen, ihren Führerschein oder ihren Versicherungsschutz zu verlieren. Die Geschädigten bleiben häufig auf ihrem Schaden sitzen, wenn die Verursacher nicht ermittelt werden.

Unfallfluchten mit verletzten Kindern und die Häufung der Fälle stellen aber auch für die Polizei eine völlig neue Dimension dar:

  • Ein angefahrenes und möglicherweise schlimm verletztes Kind ist eben nicht einfach eine Schramme in einem anderen Auto.
  • Wie weit ist es gekommen, dass Kinder nach Unfällen auf der Straße liegen gelassen werden?
  • Ist es tatsächlich so viel wichtiger, die Höhereinstufung bei der Versicherung einzusparen als einem verletzten Kind Erste Hilfe zu leisten?
  • Was ist eigentlich in unserer Gesellschaft los?

Wir als Polizei Gütersloh werden diese Entwicklung so nicht hinnehmen und werden entschieden dagegen vorgehen.

Neben unserer polizeilichen Arbeit brauchen wir aber auch SIE und bitten Sie deshalb um Mithilfe:

Übernehmen Sie Verantwortung!

  • Sie sind an einem Unfall beteiligt? Halten Sie an und kümmern sich um andere Beteiligte, die möglicherweise verletzt sind!
  • Sie sind Zeuge eines Unfalls geworden? Schauen Sie hin! Bieten Sie Hilfe an! Leisten Sie Erste Hilfe!
  • Merken Sie sich oder fotografieren Sie Kennzeichen und Fahrzeugtyp, wenn sich der Verursacher vom Unfallort entfernt!

Informieren Sie Ihre Polizei über den Polizeiruf 110.

Rufen Sie bei Unfällen mit Kindern immer die Polizei, selbst wenn die Kinder Ihnen versichern, dass es ihnen gut geht.

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