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Schloß Holte-Stukenbrock

Einbruch in Schloß Holte-Stukenbrock

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Einbruch - © Polizei
Symbolfoto - © Polizei

Schloß Holte-Stukenbrock – Bislang unbekannte Täter sind zwischen Dienstagnachmittag (08.01., 16.00 Uhr) und Mittwochabend (08.01., 21.55 Uhr) in ein Haus an dem Tulpenweg eingebrochen. Die Täter brachen eine Terrassentür auf, um in das Haus zu gelangen. Dort durchsuchten sie die Räumlichkeiten. Ersten Erkenntnissen nach wurde durch die Täter eine geringe Menge Bargeld entwendet.

Die Polizei Gütersloh sucht Zeugen. Wer hat rund um den angegebenen Tatzeitraum am Tatort oder in dessen Umgebung verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

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Schloß Holte-Stukenbrock

Unfallflucht geklärt – Paketauslieferer beschädigt Dachrinne und flüchtet

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B.Tyce
Paketbote - © Envato Elements
Paketbote - © Envato Elements

Schloß Holte-Stukenbrock – Am Montagvormittag (14.01., 15.55 Uhr) beschädigte ein Paketauslieferer beim Rangieren mit seinem Transporter am Bachweg eine Dachrinne eines Wohnhauses.

Nach dem Zusammenstoß stieg der Fahrer aus, lieferte ein Paket in einem benachbarten Haus aus und verließ im Anschluss den Unfallort, ohne seinen Pflichten als Unfallverursacher nachzukommen und sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.

Eine aufmerksame Zeugin hörte den Knall des Zusammenstoßes und konnte sich das Kennzeichen des Transporters notieren.

Die Ermittlungen des zuständigen Verkehrskommissariats zu dem unfallflüchtigen Transporter-Fahrer dauern an.

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Schloß Holte-Stukenbrock

Versuchter Einbruch an der Kaunitzer Straße

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Zusammengestellt durch:

B.Tyce
Eingeschlagene Fensterscheibe
Symbolfoto - © Pixabay

Schloß Holte-Stukenbrock – Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht auf Freitag (11.01., 02.15 Uhr) versucht in ein Schuhgeschäft an der Kaunitzer Straße einzubrechen. Die Einbrecher warfen die Scheibe des Geschäfts ein. Das Geschäft betraten sie nicht. Vermutlich wurden sie durch eine Alarmanlage verschreckt.

Die Polizei Gütersloh sucht Zeugen. Wer hat rund um die angegebene Tatzeit am Tatort oder in dessen Umgebung verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

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Langenberg

Angebote für junge Eltern – Neue Gesichter beim Besuchsdienst der Regionalstelle Ost

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B.Tyce
(v. l.): Birgit Kaupmann (Fachbereichsleitung Caritas Verband), Julia Unruh (Kreisfamilienzentrum Stadt Rietberg), Ingrid Klefke (Regionalstelle Ost), Ewelina Czerwiec-Fromm (Kreisfamilienzentrum SHS), Marlies Sommerkamp (Leiterin Regionalstelle Ost), Bettina Busse (Besuchsdienst SHS), Johanna Meiwes (Besuchsdienst Stadt Rietberg) und Marion Hoffmann (Besuchsdienst Langenberg, Rietberg). - © Kreis Gütersloh
(v. l.): Birgit Kaupmann (Fachbereichsleitung Caritas Verband), Julia Unruh (Kreisfamilienzentrum Stadt Rietberg), Ingrid Klefke (Regionalstelle Ost), Ewelina Czerwiec-Fromm (Kreisfamilienzentrum SHS), Marlies Sommerkamp (Leiterin Regionalstelle Ost), Bettina Busse (Besuchsdienst SHS), Johanna Meiwes (Besuchsdienst Stadt Rietberg) und Marion Hoffmann (Besuchsdienst Langenberg, Rietberg). - © Kreis Gütersloh

Rietberg / Langenberg / Schloß Holte-Stukenbrock. Als frisch gebackene Eltern hat man so einige Fragen. Je länger der Sprössling auf der Welt ist, desto mehr werden es. Um all diese Fragen zu beantworten, gibt es im Kreis Gütersloh einen Besuchsdienst für junge Eltern. Überwiegend sind dafür vom Kreis beauftragte freie Träger zuständig. Im Bereich der Regionalstelle Ost, die Kommunen Rietberg, Langenberg und Schloß Holte-Stukenbrock, ist die Caritas Gütersloh mit der Aufgabe beauftragt, jedes Neugeborene willkommen zu heißen und die Eltern früh mit dem Hilfesystem in Kontakt zu bringen. Mit dabei haben die Mitarbeiterinnen der Caritas bei ihren Besuchen einen roten Korb, gefüllt mit kleinen Überraschungen, die je nach Kommune variieren, und eine Mappe mit Informationsbroschüren, die beantworten Fragen rund ums Kind und geben Infos über Angebote der jeweiligen Kommune ,wie zum Beispiel Pekip-Gruppen, Babyschwimmen und Kinderärzte. An diesen Stellen fängt das Netzwerken unter Mamas und Papas nämlich oft an.

2007 startete das Projekt im Rahmen der frühzeitigen Hilfen und zielt darauf ab, Eltern früh über Angebote und Hilfen zur Entwicklung des Kindes in den ersten Lebensjahren zu informieren und zu beraten. Seit 2010 wird das Angebot kreisweit flächendeckend umgesetzt und von den meisten Eltern dankend angenommen.

Kurz nach der Geburt des Kindes bekommen die Eltern einen Brief des Bürgermeisters ihres Wohnorts mit einer Ankündigung, dass sich eine zuständige Mitarbeiterin des Besuchsdienstes bei ihnen melden wird. Danach nimmt die Mitarbeiterin Kontakt zu den Eltern auf um einen Termin zu vereinbaren und die Familie etwa acht Wochen nach der Geburt zu besuchen. Das Angebot ist freiwillig und die Besuche sind immer angekündigt. Die Möglichkeit eines Besuchs gibt es nicht nur beim ersten, sondern auch beim zweiten, dritten und allen weiteren Kindern. Auch wenn es dann oft nicht mehr um die klassischen Fragen geht, empfinden Eltern es als positiv ein vertrautes Gesicht zu sehen. Auf Wunsch der Familie sind auch weitere Beratungen möglich, unter anderem gibt es immer die Option Kontakt mit dem Kreisfamilienzentrum aufzunehmen.

Was ist die am häufigsten gestellte Frage von frisch gebackenen Eltern? „Im Allgemeinen kann man das gar nicht so sagen, denn über die Jahre verändern sich die Bedürfnisse und Umstände der Familien kontinuierlich, doch tatsächlich ist das wichtigste Thema seit zwei Jahren die Kinderbetreuung“, so Marion Hoffmanns Einschätzung. Die Caritas Mitarbeiterin engagiert sich seit knapp zehn Jahren im Besuchsdienst und ist zuständig für den Bereich Langenberg und Rietberg.

Neben einem Willkommensgeschenk und Informationsunterlagen bringen die Mitarbeiterinnen des Besuchsdienstes einen breiten Schatz an Erfahrung und fachlichem Wissen mit. Alle sind hauptberuflich im sozialen Bereich tätig und durch den natürlichen Berufsweg im Sozialwesen, jahrelang geübt im Umgang mit Familie und Kindern. Ein paar neue Gesichter im Team des Besuchsdienstes sind auch dazu gekommen: Johanna Meiwes, zuständig für die Stadt Rietberg, ist unter anderem ausgebildete Kinderkrankenschwester und absolvierte ein Studium im Sozialwesen. Julia Unruh arbeitet als Diplom-Sozialpädagogin im Kreisfamilienzentrum der Stadt Rietberg im Bereich der Familienberatung und ist die Nachfolge von Katharina Kneuper. Anfang Oktober starteten Ewelina Czerwiec-Fromm, neue Leiterin des Kreisfamilienzentrum in Schloß Holte-Stukenbrock, als Nachfolgerin von Kerstin Rhedaer und Bettina Busse im Zuständigkeitsbereich Schloß Holte-Stukenbrock.

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